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Ein herzliches Grüß Gott und Willkommen auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenzell
Auf dieser Seite versuchen wir Ihnen einen Einblick in unsere
Arbeit, aber auch in unser
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Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der Seite und bedanken uns für Ihr Interesse
Ihre Freiwillige Feuerwehr Fürstenzell
INFORMATIONEN
Donnerstag, 2.9.2010ADAC-Tipps für die dritte Jahreszeit
Sich auf schlechteres Wetter einzustellen und die Aufmerksamkeit noch stärker auf den Straßenverkehr zu richten, heißt es ab sofort wieder für alle Autofahrer auf Deutschlands Fahrbahnen. Denn regennasse Straßen, rutschiges Laub oder Nebel und damit verbundene schlechte Sichtverhältnisse können schnell zu Unfällen führen. Der ADAC gibt Tipps, wie man die Unfallgefahr verringert und sicher durch den Herbst fährt.
Grundsätzlich gilt: die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anpassen und auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Vordermann achten. Sehen und gesehen werden ist gerade jetzt besonders wichtig. Deshalb regelmäßig die Fahrzeugbeleuchtung kontrollieren und stets für saubere Lampen und Scheiben sorgen. Bei schlechten Sichtverhältnissen sollte frühzeitig mit Licht gefahren werden. Die Nebelschlussleuchte darf allerdings erst bei einer Sichtweise von unter 50 Metern eingeschaltet werden, da sonst der nachfolgende Verkehr geblendet wird. Als Faustregel bei Nebelfahrten hat sich bewährt: Sichtweite ist gleich Sicherheitsabstand.
Starke Regenfälle erhöhen die Gefahr von Aquaplaning. Eine zu hohe Geschwindigkeit, abgefahrene Reifen und Längsrillen auf der Fahrbahn können zusätzlich dazu beitragen, dass sich das Fahrzeug auf dem Wasserfilm nicht mehr lenken lässt. In diesem Fall keinesfalls stark bremsen, sondern auskuppeln und das Lenkrad festhalten, bis die Reifen wieder sicheren Kontakt zur Fahrbahn haben.
An Waldschneisen, in Alleen und an Stellen, wo Feldwege in die Straße einmünden, muss mit nassem Laub und Ackerschmutz gerechnet werden. Hier sollte besonders vorausschauend gefahren und abruptes Bremsen vermieden werden.
Fahren im Herbst erfordert vom Autofahrer höchste Konzentration. Deshalb sollte man sich – vor allem bei dichtem Nebel – nicht durch Telefonanrufe oder Gespräche mit dem Beifahrer ablenken lassen. Wer bemerkt, dass seine Aufmerksamkeit nachlässt, sollte einen Rastplatz ansteuern und sich eine Pause gönnen.
-----Montag, 9.8.2010Bedrohliche Brände in Russland
Hunderte Waldbrände geraten außer Kontrolle, die Ölindustrie ist bedroht, Moskau versinkt im Smog: Die Waldbrände in Russland wachsen zur nationalen Katastrophe - auch weil die Behörden geschlampt haben. Die Feuerwehr ist schlecht ausgerüstet, die Forstwirtschaft wurde kaputtgespart.
Der Wind war gnädig in der Nacht zum Donnerstag. Aus dem Zentrum der russischen Hauptstadt hat sich der dichte, beißende Qualm etwas zurückgezogen. "Schauen Sie, man sieht sogar den Himmel", sagt Zeitungsverkäuferin Natascha Iwanowa. Einen Tag zuvor um diese Zeit konnte sie an ihrem kleinen Stand vor der Metrostation Paweletskaja nicht einmal hundert Meter weit schauen.
Die Hochhäuser sind auch jetzt noch hinter einer Smogwand verborgen und schon wieder wehen heiße Böen durch die Straßen. In ihrer Tasche trägt Natascha eine der Schutzmasken, die man im Supermarkt kaufen kann. Sie weiß, dass jederzeit wieder Qualm nach Moskau ziehen kann. Die Feuer rund um die Hauptstadt sind längst nicht unter Kontrolle. Auch in weiten Teilen Zentralrusslands und weiter im Osten lodern die Flammen.
Spätestens am Mittwoch bekam man das Ausmaß der russischen Waldbrand-Katastrophe auch in Moskau zu spüren. Der schlimmste Smog des vergangenen Jahrzehnts hüllte die Zehn-Millionen-Metropole in einen weißen Rauchschleier. Sogar durch die tief unter der Erde liegenden U-Bahn-Stationen zogen stinkende Wolken. Die Boulevardzeitung "Komsomolskaja Prawda" berichtete von apokalyptischen Szenen, wie man sie nur aus Horrorfilmen kenne.
(Quelle: Spiegel-Online)
-----Mittwoch, 21.7.2010Benedikt Weiß ist da!
Ein neuer Feuerwehrmann hat das Licht der Welt erblickt.
Heute um 14:58 wurde Benedikt in Passau mit einer Größe von 53 cm und einem Gewicht von 3870 gr. geboren.
Wir wünschen den Eltern Heike und Mario alles Gute.
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